Framatome steckt 103 Mio. Euro in sein Werk in Jeumont, um die Produktionskette für die EPR2-Reaktoren an Standards der Automobilindustrie anzupassen. Für die französische Atombranche ist das ein methodischer Bruch.
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Was bislang bekannt ist: 103 Mio. Euro für das Werk Jeumont
Genannt wird ein Investitionsvolumen von 103 Mio. Euro für den Standort Jeumont im Département Nord. Ziel ist es, die Produktion für das EPR2-Programm zu „industrialisieren“ – konkret: die Fertigungskette soll an Standards der Automobilindustrie angepasst werden.
Der Ausgangstext bewertet das als „rupture méthodologique“, also als methodischen Bruch innerhalb der französischen Nuklearindustrie.
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Die Eckdaten aus dem Ausgangstext
Investition angekündigt: 103 Mio. Euro. Betroffener Standort: Jeumont (Nord). Zielprogramm: EPR2-Reaktoren.

