Paul Seixas, der seine eigene Struktur Ende 2023 in Rodez gegründet hat und selbst führt, ist derzeit nicht sicher für einen Start auf der Straße bei der Tour de France 2026 gesetzt.
Seit dem 24. Juni 2026 kursiert die Information, dass sich Seixas’ Rückkehr in den Straßenrennsport verzögert. Ein konkreter Zeitplan bleibt unklar; ein festes Datum für die Rückkehr in den Wettkampf wurde bislang nicht genannt.
Eigene Struktur in Rodez: Seixas ist Fahrer und Geschäftsführer
Hinter dem Rennfahrer steht auch ein Unternehmer: Paul Seixas gründete am 14. Dezember 2023 eine eigene Gesellschaft mit Sitz in der 54 rue de la Ferronnerie in Rodez (Département Aveyron). Laut offiziellen Daten der französischen Statistik- und Registerstellen INSEE und INPI, abrufbar über data.gouv.fr, ist er als Geschäftsführer eingetragen. Die Struktur ist aktiv.
Diese Konstellation ist im französischen Profiradsport selten: Seixas steuert damit nicht nur seine sportliche Laufbahn, sondern zugleich auch den rechtlichen Rahmen, der seine Aktivitäten organisiert.
Ungewissheit vor der Tour 2026: Teilnahme an den Straßenetappen derzeit nicht bestätigt
Die Tour de France 2026 findet für den Fahrer aus dem Aveyron in einem Umfeld der Unsicherheit statt. Durch die angekündigte Verzögerung seiner Rückkehr auf die Straße lässt sich aktuell nicht bestätigen, ob er bei den Straßenetappen des Rennens an den Start gehen kann.
Weitere Details zu medizinischen oder sportlichen Gründen für die Verzögerung lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht vor. Wie es weitergeht, hängt von den nächsten Tagen und möglichen Mitteilungen aus seinem Umfeld ab.
